Piran ist ein mittelalterliches Städtchen, in dem sich eine reiche Kulturerbschaft
verbirgt. Es liegt auf einer Halbinsel in der unmittelbaren Nähe von Portorož.
Am meisten können aber das Stadtarchiv, das mit der kostbaren Sammlung von Dokumenten
ab 12. Jahrjundert zu den reichsten in Slowenien zählt und das Stadtmuseum,
das sich mit kostbaren archeologieschen, ethnologischen, historischen und Kunstwerken
rühmt, über die Stadt mitteilen. Außerdem sind noch Meeresaquarium, Theater Tartini
und zahlreiche Galerien interessant.
Durch die Jahrhunderte inspirierte Piran auch zahlreiche Künstler, die hier ihren
Anzeichen gelassen haben. Der bekannteste unter denen ist der Geiger und Mathematiker
Giuseppe Tartini, der in Piran geboren wurde . Nach ihm wurde auch der Hauptplatz
benannt.
*Bedeutung des Namens Piran: ältere Wissenschaftler unterstützen die Vermutung,
daß der Name aus dem keltischen Wort bior-dun geleitet wurde, was den Ort auf
dem Hügel bedeuten sollte, die jüngere Generation erklärt ihn jedoch mit dem griechischen
Wort pyr – Feuer, angeblich sollte der ursprüngliche Ort vor allem als Leuchtfeuer
für Schiffe, die in die nahe gelegene griechische Kolonie Aegido auf dem Gebiet
der heutigen Stadt Koper fuhren, dienen.